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Bauwende: Heinze ArchitekturAWARD 2026 gestartet

Herzlichen Glückwunsch an die Preisträgerinnen und Preisträger des Heinze ArchitekturAWARDs 2025 (Foto: © Marcus Jacobs )

Bis zum 15. Juni 2026 fertiggestellte Architekturprojekte und Entwürfe von Studierenden eingereichen

Der Heinze ArchitekturAWARD 2026 richtet sich an Architekturbüros, Planungsbüros und talentierten Nachwuchs, um herausragende Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Leitidee bleibt die „Bauwende“: Prämierte Projekte setzen ökologische, wirtschaftliche und soziokulturelle Maßstäbe. Im Vordergrund stehen Emissionsreduktion, der sinnvolle Umgang mit Bestandsstrukturen und der Einsatz recyclingfähiger Materialien.

Teilnahmeberechtigt sind europaweit ansässige Architekturbüros und Planungsbüros (siehe heinze.de/wettbewerbsbedingungen) sowie Studierende. Hochschulgruppen wie Studien- oder Seminargruppen aus Architekturfakultäten können Beiträge aus allen Bereichen des Wohnungs- und Nichtwohnbau recalieren. Eingaben können fertige Hochbauprojekte aller Typen sein, deren Umsetzung höchstens fünf Jahre zurückliegt. Von Wohn- und Bildungsbauten bis hin zu innovativen Sonderbauten in der Kategorie „Out of the box“ deckt der Wettbewerb ein breites Spektrum ab.

Eine Jury mit fachübergreifender Expertise
Eine fachlich breit aufgestellte Jury Die Beurteilung erfolgt durch eine jährlich neu zusammengesetzte, unabhängige Fachjury. Die Gruppe besteht aus drei renommierten Expertinnen bzw. Experten der Branche, die gemeinsam jene Entwürfe auswählen, die eine klimafreundliche Zukunft unterstützen.

v.l.n.r.: Prof. Elisabeth Endres, Chris Middleton, Caspar Schmitz-Morkramer

Attraktive Konditionen und umfassende Sichtbarkeit: Die Teilnahmegebühr beträgt 350 Euro. Ab dem zweiten Wettbewerbsbeitrag gibt es 50 % Rabatt, wodurch jede weitere Einreichung 175 Euro kostet. Diese Regelung erleichtert Büros, die Bandbreite ihres Schaffens abzubilden. Für den architektonischen Nachwuchs bleibt die Teilnahme an den drei ausgelobten Nachwuchspreisen kostenfrei.

Den Gewinner:innen winken nicht nur Teile des Gesamtpreisgeldes von 40.000 Euro, sondern auch eine umfassende mediale Präsenz. Neben der Veröffentlichung im Heinze Journal (Auflage 40.000 Exemplare) und einer Vorstellung im Architektur-Podcast „ARCHITEKTURFUNK“ werden die prämierten Projekte im Rahmen einer Ausstellung präsentiert.

Der feierliche Höhepunkt findet am 18. November 2026 auf dem Klimafestival für die Bauwende von Heinze und BauNetz in Berlin statt. Dort werden die begehrten Trophäen vor einem Fachpublikum überreicht. Interessierte finden alle weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung unter heinze.de/award.

Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren des Wettbewerbs, Fundermax, KEMPER SYSTEM, Remmers sowie Salto Systems für die Unterstützung und Förderung innovativer Architektur.

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